Wozu dient der flüssige Passionsblumen-Pflanzenextrakt von Soin-et-nature?
Die PhytoStandards von Soin-et-nature enthalten einen standardisierten und stabilisierten Passionsblumen-Flüssigextrakt, der durch ein patentiertes Verfahren gewonnen wird, das die Integrität der Wirkstoffe der Pflanze bewahrt. Die Rezeptur garantiert eine stabile Konzentration an Wirkstoffen, insbesondere an Flavonoiden, die an den pharmakologischen Wirkungen dieses Extrakts beteiligt sind. Die Herkunft der Pflanzen wird sorgfältig zurückverfolgt, um eine optimale Produktqualität zu gewährleisten. Der standardisierte Extrakt ermöglicht eine präzise und konstante Dosierung, was die Untersuchung und Reproduzierbarkeit der klinischen Wirkungen erleichtert. Das Ergänzungsfuttermittel eignet sich für eine Vielzahl von Tieren, darunter Haustiere (Hunde, Katzen, Kaninchen und exotische Haustiere), Nutztiere (Kühe, Schweine, Geflügel) sowie Sporttiere (Pferde, Windhunde). Die Zusammensetzung des Produkts kommt ohne Alkohol aus, wodurch es für alle Tiere geeignet ist, auch für solche, die empfindlich auf dieses Lösungsmittel reagieren.
Was sind die pharmakodynamischen Wirkungen?
Passionsblume wird häufig bei verschiedenen Formen von Angstzuständen bei Tieren verabreicht, darunter Trennungsangst und Stress im Zusammenhang mit Tierarztbesuchen. Ihre Wirksamkeit kann mit bestimmten verschreibungspflichtigen Anti-Stress-Medikamenten vergleichbar sein, jedoch mit einem geringeren Nebenwirkungsprofil.
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Wie äußert sich Angst bei Tieren?
Was sind die Ursachen für Angstzustände bei Hunden?
Angst bei Hunden hat vielfältige Ursachen und ist durch unterschiedliche Symptome und unterschiedliche Schweregrade gekennzeichnet. Zu den vorherrschenden Ursachen zählen Trennungsangst, spezifische Ängste (Gewitter, Feuerwerk …), frühere traumatische Erlebnisse sowie altersbedingte Faktoren. Zu den typischen Symptomen gehören:
- Bellen, Winseln und Knurren
- Zittern
- Übermäßiger Speichelfluss
- Emotionales Urinieren und Kotabsetzen
- Lecken der Lefzen
- Übermäßiges Gähnen
- Hecheln
- Tief gehaltene Körperhaltung
- Erweiterte Pupillen
- Schwanz zwischen den Beinen
- Körperversteifung
Was sind die Ursachen für Angstzustände bei Katzen?
Da Katzen territoriale und sensible Tiere sind, neigen sie dazu, als Reaktion auf verschiedene Umweltreize oder Veränderungen Angstzustände zu entwickeln. Angstzustände können entweder zeitweise oder chronisch auftreten und durch Faktoren wie einen Umzug, ein traumatisches Erlebnis, die Abwesenheit des Besitzers oder die Interaktion mit anderen Tieren ausgelöst werden. Zu den auslösenden Situationen gehören häufig die Einführung eines neuen Elements, traumatische Ereignisse, Isolation (Abwesenheit des Besitzers), übermäßige Handhabung und mangelnde Sozialisierung (Fehlende angemessene Sozialisierung in der Jugend). Zu den Anzeichen gehören:
- Zwanghaftes Ausbeisen: Übermäßiges Lecken, das zu Haarausfall führt, insbesondere am Bauch und an den Oberschenkeln.
- Verdauungsstörungen: Durchfall und Appetitlosigkeit.
- Selbstverletzung: Bisse bis hin zu Blutungen oder selbst zugefügte Kratzer.
- Niedergeschlagenheit: Neigung zur Isolation und zum sozialen Rückzug.
- Harnwegsinfektion: Häufiges und schmerzhaftes Urinieren, manchmal außerhalb des Katzenklos.
- Ungewöhnliches Markieren: Unangemessener Einsatz der Krallen oder Markieren mit Urin außerhalb des Streubettes.
Was sind die Ursachen für Angstzustände bei Pferden?
Pferde sind Gewohnheitstiere, und jede unvorhergesehene Veränderung in ihrer Umgebung kann Stress auslösen. Die Ursachen können vielfältig sein und reichen von Langeweile und Futterumstellungen bis hin zu Umweltfaktoren wie Transport oder extremen Wetterbedingungen. Wenn sich ein Pferd nicht an eine neue oder sich verändernde Situation anpassen kann, beginnt sein Gehirn, diese als Bedrohung wahrzunehmen, wodurch Stressmechanismen ausgelöst werden. Das autonome Nervensystem ist davon besonders betroffen, was zu Störungen der lebenswichtigen Funktionen wie Atmung und Blutkreislauf führt.
Dieser Stress kann sich sowohl in physiologischen als auch in verhaltensbezogenen Symptomen äußern:
- Erhöhte Herz- und Atemaktivität: Störung des autonomen Nervensystems.
- Verdauungsstörungen: Mögliche Bauchschmerzen und andere Magen-Darm-Probleme.
- Aggressivität oder Apathie: Schwankungen in den emotionalen Reaktionen.
- Fressstörungen: Aufnahme von nicht essbaren Gegenständen wie Einstreu oder Holz.
- Tick-Verhalten: Wie z. B. am Futtertrog knabbern, Luft einsaugen, mit den Zähnen knirschen und von einem Fuß auf den anderen wippen.
- Langfristige gesundheitliche Folgen: Bildung von Magengeschwüren, Auftreten von Koliken, Durchfall, Schwächung des Immunsystems.
Wie wird dieser Passionsblumenextrakt angewendet?
Als Richtwert gelten folgende übliche Dosierungen für PhytoStandard Soin-et-nature EPS Passionsblume, orale Einnahme: 1 ml pro 5 kg / Tag
- Hunde und Katzen unter 5 kg: Die Dosis je nach Gewicht anpassen
- Hunde über 25 kg: maximal 5 ml pro Tag verabreichen
- Bei akuten Beschwerden die Dosis 3- bis 4-mal täglich über einen Zeitraum von 5 Tagen wiederholen
- Bei chronischen Erkrankungen: 1-mal täglich über 20 Tage, wiederholbar.
Was ist bei der Anwendung zu beachten?
Dieses Nahrungsergänzungsmittel für Haustiere (Hunde, Katzen, Kaninchen und andere Heimtiere), Nutztiere (Kühe, Schweine, Geflügel) oder Sporttiere (Pferde, Windhunde) ist kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
- Diese Anwendungshinweise dienen lediglich als Orientierungshilfe und ersetzen weder eine genaue Diagnose noch eine Anpassung der Ernährung.
- Nicht an trächtige Weibchen verabreichen.
- Achtung: Die Verabreichung dieser Extrakte kann bei manchen Tieren vorübergehenden Speichelfluss auslösen. In diesem Fall die Mischung vor der Verabreichung stärker mit Wasser verdünnen oder die Dosis über den Tag verteilt in mehreren Portionen verabreichen.
- Bei Katzen: Wenn das magistrale Präparat mit dem Futter verabreicht wird, fügen Sie der Mischung zusätzlich 1/4 Klettenwurzel hinzu, um die Futteraufnahme zu verbessern.
Wie sieht die Zusammensetzung aus?
Passionsblumenextrakt – Passiflora incarnata L. (oberirdische Teile), stabilisiert in pflanzlichem Glycerin.
Pro 5 ml: 0,9 g Passionsblumenextrakt
Die standardisierten Frischpflanzenextrakte ( EPS ) werden durch das„PhytoStandard“-Extraktionsverfahren gewonnen, das die Integrität und Vollständigkeit der in der Pflanze vorhandenen Wirkstoffe gewährleistet.
Wir bieten Ihnen an, Ihre EPS-Mischungen gemäß den von Ihrem Tierarzt für Phytotherapie empfohlenen Rezepturen herzustellen.
Verpackungsgrößen: erhältlichin 30, 60, 90, 150, 300 und 500 ml