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Esche: Den Körper auf natürliche Weise entgiften : Die Auswahl Ihrer Online-Apotheke

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Was ist die Esche?

Die Esche(Fraxinus excelsior) ist ein majestätischer Baum aus der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae), der für seine Robustheit und Langlebigkeit bekannt ist. Sie kommt in den Wäldern Europas und Asiens vor und wird wegen ihrer entzündungshemmenden, entwässernden und remineralisierenden Eigenschaften seit Jahrhunderten in der Phytotherapie und der traditionellen Medizin verwendet. Seine Blätter, Rinde und Samen werden besonders geschätzt, um Gelenkschmerzen zu lindern , Giftstoffe auszuscheiden und die Durchblutung zu fördern.

Welche Vorteile bietet die Esche?

Die Esche ist eine Pflanze mit zahlreichen Heilwirkungen, die für ihre positiven Auswirkungen auf den Organismus bekannt ist:

  • Natürlicher Entzündungshemmer: Sie lindert Gelenk- und Muskelschmerzen, insbesondere beiArthrose oder Rheuma.
  • Nieren- und Leberentwässerung: Stimuliert dieAusscheidung von Giftstoffen und beugt so Wassereinlagerungen und Ödemen vor.
  • Starkes Diuretikum: Fördert dieAusscheidung von Harnsäure, wodurch das Risiko von Gichtanfällen verringert wird.
  • Antioxidative Wirkung: Dank seines Reichtums an Flavonoiden schützt er die Zellen vor vorzeitiger Alterung.
  • Allgemeines Tonikum: Hilft bei chronischer Müdigkeit und stärkt das Immunsystem.

Wie wird die Esche in der Phytotherapie verwendet?

Die Esche kann je nach Bedarf in verschiedenen Formen eingenommen werden:

  • Als Tee aus den Blättern: Für eine entgiftende und entzündungshemmende Wirkung.
  • Als Abkochung der Rinde: Ideal bei Gelenkschmerzen und zur Förderung der Durchblutung.
  • In Kapseln oder Flüssigextrakten: Für eine remineralisierende Kur und eine wirksame Entwässerung.
  • Als Umschlag: Auf schmerzende Gelenke aufgelegt, lindert er Entzündungen.

Tipp: Für einen wirksamen Tee lassen Sie 1 Esslöffel getrocknete Blätter in 250 ml heißem Wasser 10 Minuten lang ziehen.

Hilft Esche bei Gelenkschmerzen?

Ja, die Esche ist für ihre natürliche entzündungshemmende Wirkung bekannt, die besonders wirksam ist gegen :

  • Arthrose und Rheuma.
  • Chronische Muskel- und Gelenkschmerzen.
  • Sehnenscheidenentzündungen und Verstauchungen.

Sie wird oft mit Pflanzen wie Schwarzer Johannisbeere oder Schachtelhalm kombiniert, um eine verstärkte Wirkung auf die Gelenke zu erzielen.

Ist die Esche ein gutes natürliches Drainagemittel?

Ja, die Esche ist ein hervorragendes Nieren- und Leberdrainagesystem, das dieAusscheidung von Stoffwechselschlacken fördert:

  • Beseitigt Harnsäure und beugt so Gicht vor.
  • Stimuliert die Leberfunktion, hilft bei der Fettverdauung und entgiftet die Leber.
  • Reduziert Wassereinlagerungen, lindert schwere Beine und Ödeme.

Sie wird oft als Entgiftungskur nach übermäßigem Essen empfohlen.

Fördert die Esche die Durchblutung?

Ja, dank ihrer gefäßschützenden Eigenschaften hilft die Esche bei :

  • Die Blutgefäße zu stärken.
  • Das Gefühl schwerer Beine zu verringern.
  • Die venöse und lymphatische Zirkulation zu verbessern.

Sie wird häufig mit Rosskastanie und rotem Weinlaub kombiniert, um eine optimale Wirkung zu erzielen.

Hilft die Esche beim Abnehmen?

Ja, die Esche ist dank ihrer entwässernden und diuretischen Wirkung ein Verbündeter beim Abnehmen. Sie hilft bei :

  • Überschüssiges Wasser, das für Cellulite und Ödeme verantwortlich ist, zueliminieren.
  • Den Körper zu entgiften und so einen aktiveren Stoffwechsel zu fördern.
  • Den Darmtransit bei langsamer Verdauung zuverbessern.

Sie sollte jedoch mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger körperlicher Betätigung einhergehen.

Ist die Esche gut für die Haut?

Ja, dank ihrer reinigenden Wirkung hilft die Esche bei :

  • Die Haut zu reinigen, indem Giftstoffe ausgeschieden werden.
  • Akne und Hautunreinheiten zu bekämpfen.
  • Die Heilung von kleinen Wunden zu fördern.

Es wird häufig alsTee oder in Formvon Kapseln für die innerliche Anwendung konsumiert.

Welche Gefahren und Kontraindikationen birgt die Esche?

Obwohl die Esche natürlich und gut verträglich ist, weist sie einige Kontraindikationen auf:

  • Verboten bei Niereninsuffizienz.
  • Abgeraten für schwangere und stillende Frauen.
  • Vorsicht bei der Einnahme von Antikoagulantien aufgrund seiner durchblutungsfördernden Wirkung.
  • Verlängern Sie eine Kur nicht ohne ärztlichen Ratüber 3 Wochen hinaus.

Wie lange dauert eine Eschenkur idealerweise?

Eine Eschenkur dauert im Allgemeinen 2 bis 3 Wochen und kann mehrmals im Jahr, insbesondere beim Wechsel der Jahreszeiten, wiederholt werden.

Kann man Esche mit anderen Pflanzen kombinieren?

Ja, die Esche kann kombiniert werden mit :

  • Schwarze Johannisbeere und Harpagophytum: Für eine verstärkte entzündungshemmende Wirkung auf die Gelenke.
  • Löwenzahn und Birke: Für eine umfassende Leber- und Nierenentgiftung.
  • Rosskastanie und rotes Weinlaub: Zur Verbesserung der Durchblutung.